Capture One Workflow

Capture One: ein kompletter Workflow

Was? Capture One? Was ist das? So ähnlich klingen manche Fragen, wenn ich Capture One als RAW-Entwickler und Fotodatenbank empfehle. Tja, ich muss zugeben, dass ich vor einigen Jahren dieses Tool auch nicht kannte. Dabei ist Capture One eine sehr professionelle Verwaltungs- und Bearbeitungssoftware für RAW Bilder und JPG die sich aber sowohl professionellen Fotografen als auch Hobbyfotografen richtet. Wie in jeder Fotobearbeitungs-Software gibt es auch bei der Phase One Software einen Capture One Workflow der sehr individuell ausgelegt und gestaltet werden kann.
Die Capture One Startseite ist ein Besuch wert, eine Übersicht der Capture One Produkte und deren Preise kannst du hier sehen.

Wie sieht ein kompletter Capture One Workflow aus? Mein Capture One Workflow läuft inzwischen sehr routiniert:

  1. Importieren der Fotos in Sessions oder Kataloge
  2. Bewertung und Sortierung der guten und schlechten Fotos
  3. RAW Entwicklung und Bearbeitung
  4. Verschlagwortung und weitere Informationen
  5. Archivierung und Export
  6. Publikation, Druck und Diashow

Wenn man bedenkt, dass alle Fotos nach diesem Schema bearbeitet werden sollen, dann hört sich das sicherlich sehr aufwendig an. Es gibt aber einige Tricks und Hacks, aber auch Funktionen in Capture One wie du ganz schnell zu einem guten Ergebnis kommen kannst. Wenn diese in Batchabläufe routiniert und optimiert bearbeitet werden, dann bekommt man das in einer überschaubaren Zeit hin.

Wie ich das mache und was du daraus nutzen kannst erkläre ich dir jetzt in Details.

Capture One Workflow

Capture One Workflow
Capture One Workflow

Ich nutze Capture One jetzt schon seit Jahren und bin sehr begeistert von diesem Tool. Ich muss zugeben, die Bedienung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wir aber mit etwas Übung relativ schnell verständlich. Inzwischen sitzt alles und ist sehr intuitiv, schlicht und übersichtlich. Die Ergebnisse lassen sich auch sehen, es heißt: Capture One ist der beste RAW Konverter am Markt.

Das waren einige meiner Gründe für den Umstieg damals von Apples Aperture, an Photoshop Lightroom vorbei direkt zu Capture One. Es war keine einfache Entscheidung, mehr Details dazu kannst du am Ende des Artikels finden.

So, jetzt ab zum Workflow aber vorher möchte ich eine Frage noch klären.

Warum aber einen Workflow?

Ein Workflow hilft dir deinen vielen Fotos immer gleich oder ähnlich abzuarbeiten. Das spart viel Zeit und wird bei mehrfacher Wiederholung zu einer Routine. Wenn du das konsequent gleich am Anfang machts dann wird dich das auf einem anderen Level der Fotobearbeitung katapultieren. Nebenbei lernst du mehr und deine Ergebnisse werden besser.

1. Importieren der Fotos in Sessions oder Kataloge

Zunächst einmal möchte ich ganz kurz den Unterschied zwischen Session und Katalog erklären. Eine Session ist eine gekapselte komplette Umgebung für eine bestimmte Fotosession. Diese kann ein Kundenprojekt, eine Hochzeit, ein Ausflug oder eine Reise sein. In der Session werden alle Einstellungen, Styles, RAW Fotos, Exporte in deiner Verzeichnisstruktur verwaltet. Diese kann einfach kopiert, dupliziert oder auch versendet werden.

Ein Katalog ist im Gegenzug eine Sammlung von Fotos in einer größeren Bibliothek um alles in einem Blick zu haben. So sind Fotovergleiche, Sortierungen, Filterung viel besser umzusetzen, wenn diese über mehrere Sessions erfolgen müssen. Das Problem bei Kataloge ist die schrumpfende Performance mit wachsender Anzahl der Fotos.

Es liegt nun bei dir, ob du Sessions oder Kataloge verwendest, beide haben ihre Daseinsberechtigung und beide haben Vor- und Nachteile.

Persönlich fahre ich einen Mix zwischen ganz wenig Session und einem großen Katalog. Da ich keine Kundenprojekte mache, somit auch keine bezahlte Kunden Exkursionen, Hochzeiten oder sonstiges. Meine Sessions beschränken sich auf Foto-Sessions für und von Freunden und Bekannten.

Für ausführliche Tutorials kannst du den Learning Hub auf der Capture One Seite besuchen.

Der Import selber ist unspektakulär

Der Import ist unspektakulär, jedoch mit einer kleinen Einschränkung: Fotos können nicht direkt vom Smartphone importiert werden, selbst wenn ich RAW fotografiert wird. Diese müssen erst, als Dateien auf der Platte liegen um importiert werden zu können. Wenn die Smartphone-Fotografie für dich ein Thema ist, dann findest du hier 3 einfache Schritte für herausragende Smartphone-Fotos.

Capture One Workflow: Import
Capture One Workflow: Import

Meine Einstellungen beim Importieren der Fotos sind:

  • Alle neuen Dateien speichere ich zunächst im Katalog und somit physisch auf meiner integrierten SSD Festplatte
  • alle Fotos benenne ich in YYYY-MM-TT HH-MM-SS um
  • standardmäßig setze ich das Copyright auf: © Volker Rastel (bei Bedarf oder im weiteren Workflow wird es geändert)
  • Bei den Anpassungen verwende ich einen eigenen Stil in dem ich allgemeine Grundeinstellungen für die RAW Entwicklung gespeichert habe. Damit werden die Fotos beim Import schon schärfer und bekommen etwas mehr Kontrast, eine leichte Vignette und ein eigener Farbstil. Ebenfalls schneide ich die Fotos auf 16:9 so wie die Bildkomposition erfolgte.
  • Eine automatische Anpassung und das Einbeziehen der bestehenden Einstellung macht das Capture One meiner Meinung sehr gut und setze ich auch bei über 90% meiner Fotos ein. Lediglich bei dunkle Fotos oder Nachtfotos hellt das Capture One sie zu stark auf und lasse diese Einstellungen bei diesen weg.

2. Bewertung und Sortierung der guten und schlechten Fotos

Nachdem die Fotos bei Importieren schon einige Grundeinstellungen erhalten haben, können jetzt die guten Fotos von den schlechten relativ schnell gefiltert werden. Ich gehe sie einzeln mit den Links-Rechts-Tastaturbefehle durch und bewerte sie mit Sternchen. Mit den Tastaturtasten 1-5 geht es sehr schnell. Mehrere gleiche Aufnahmen aus derselben Position schaue ich mir komplett mal an und wähle dann in den Browser das beste Foto raus.

Capture One Workflow: Bewertung
Capture One Workflow: Bewertung

In der Seitenleiste für Werkzeuge unter “Benutzer Sammlungen” habe ich einige intelligente Ordner hinterlegt die meine Fotos, abhängig vom Bearbeitungsstatus automatisch weiter verschoben werden. Mein erstes Verzeichnis ist: “10 bewerten”. Hier werden alle Fotos angezeigt die keine Bewertung haben. ganz oben stehen die ältesten Fotos.

Wenn alle Fotos einer Session bewertet sind, bleiben in diesem Verzeichnis nur noch Fotos ohne Bewertung. Diese können dann gelöscht werden.

3. Die RAW Entwicklung und -Bearbeitung

Die bewerteten Fotos werden zuerst entwickelt und bearbeitet. Die RAW Entwicklung und RAW Bearbeitung gehen manchmal ineinander ein, aber ich versuche immer den Schnitt, den Weißabgleich, Kontrast, Schärfe und den Rest der RAW Entwicklung zuerst durchzuführen bevor ich zur Farbbearbeitung und Fleckenentfernung komme.

Zu diesem Thema kann ich dir meinen Artikel: 12 Kontraste für spannendere Fotos empfehlen. Ich erkläre hier im Detail welche Kontraste es gibt und wie sie angewendet werden können.

Die Werkzeug-Seitenleiste kann auf Wunsch individuell so angepasst werden, dass nur die gewünschten Werkzeuge in genau einer definierten Reihenfolge angezeigt werden. Das habe ich jahrelang so gemacht, doch seit neustem lasse ich sie so wie sie der Standard vorgibt. Default sind sie in Kategorien zusammengefasst die für mich Sinn machen.

Capture One Workflow: RAW-Entwicklung
Capture One Workflow: RAW-Entwicklung

Den Kontrast ziehe ich immer etwas höher. Die Sättigung dafür runter. Lichter und Tiefen werden bei Bedarf angepasst. Wenn Stellen zu hell sind, dann erhöhe ich die Lichter. Sind einige Stellen zu tief, erhöhe ich die Tiefen. Das muss pro Foto individuell gemacht werden und funktioniert bei RAW Files sehr gut. Es ist verrückt wie viele Details in RAW Bilder stecken die wir so nicht sehen.

Die Tonwerte (leicht bläulich bei meinem Stil) und die S-Kurve bleiben fast immer so wie sie im Template hinterlegt sind. Die Klarheit reduziere ich immer um ein weicheres Bild zu bekommen und hinzu kommt noch eine leichte Vignettierung.

Schärfe und Rauschreduzierung werden nach Bedarf angepasst, dafür ist die Lupe wichtig. Zusätzlich entferne ich die Flecken und bearbeite gegebenenfalls die Farben im Farbeditor.

Fotos, die ich öffentlich publizieren möchte werden meistens mit einem eigenen Style bearbeitet. Dazu habe ich mir im Laufe der Zeit ein paar Styles erstellt und diese so angepasst dass sie für die meisten Fotos funktionieren. Styles nutze ich allerdings immer nur als Ausgangsbasis und unterziehe jedes Foto einer feineren Nachbearbeitung.

Wenn du gerne mit professionellen vorkonfigurierten Styles arbeiten möchtest, dann kannst du dir die Styles auf der Phase One Seite anschauen. Neben den Styles von Mastin Labs für Capture One findest du auch zum Beispiel ein 2018-er Style Bundle welches um 50% reduziert ist.

Auch wenn Styles nicht immer günstig sind, können sie sehr wirtschaftlich sein. Es hängt natürlich ab wie und in welchem Umfang du die Fotos bearbeitest. Eine komplette Übersicht findest du hier: Alle Capture One Styles.

4. Verschlagwortung und weitere Informationen

Die Verschlagwortung in Capture One ist wirklich gut. Man kann eine Schlagwörter-Struktur und -Bibliothek anlegen. Diese Struktur ist später auch Filter sichtbar und ist gerade bei große Kataloge sehr hilfreich.

Capture One Workflow: Verschlagwortung
Capture One Workflow: Verschlagwortung

Für die Verschlagwortung habe ich gleich zwei intelligente Alben hinterlegt. Im ersten Album: “20 Verschlagwortung” verschlagworte ich alle Fotos, wobei ich ähnliche Fotos mit Mehrfachauswahl gleichzeitig verschlagworte.

Im zweiten Album Verschlagworte ich alle Fotos mit der Bewertung (1Star, 2Star, …) und bearbeite oder füge weitere Informationen wie Copyright hinzu. Jetzt sind sie fertig für den Export.

5. Export und Archivierung

Für den Export können in Capture one verschiedene Profile hinterlegt werden in denen die gewünschten Einstellungen wie Größe, Verzeichnis, Qualität, u.a. einmalig gespeichert und jedes mal herangezogen werden. Selbst eine Signatur in Form eines PNGs oder besser gesagt ein Wasserzeichen können pro Profil hinterlegt werden.

Ich habe pro Kanal mir ein eigenes Profil erstellt, nutze aber eigentlich nur wenig davon. Wichtig sind mir die Exports für meine Internetseiten, mein Instagram und Apple’s Photos.

Für die Internetseiten habe ich eine maximale Länge von 1200px ausgewählt, wobei ich diese in WordPress noch einmal verkleinere. Für mein Instagram nutze ich 900px. Beim Letzterem ist es wichtig, dass die Fotos in einem der Formate 1:1 oder 4:5 Hochformat geschnitten sind, damit Instagram nichts abschneidet.

Die Archivierung erfolgt auf externe Festplatten

Sind alle Fotos exportiert, verschiebe ich sie physisch von meiner internen SSD Festplatte auf eine externe 2,5 Zoll 4TB Festplatte um auf dem Rechner Platz für andere Fotos zu machen. Capture One zeigt in dem Katalog immer alle Fotos an, beziehungsweise ein Preview Foto an mit dem “Offline” Hinweis an wen das Originalfoto nicht vorhanden ist.

Fotos archivieren
Fotos archivieren

D.h. für ein Anzeige oder selbst für kleinere Nachbearbeitungen reicht dieses Preview Bild, welches im Katalog gespeichert ist völlig aus. Wenn ich hingegen die Luma Kurven bearbeiten oder das Foto exportieren möchte, brauche ich die Originalfotos. Dafür muss ich nur die Festplatte anschließen und das Capture One erkennt sie automatisch.

6. Publikation, Druck und Diashow

Meine zwei wichtigsten Publikation-Kanäle die ich direkt aus Capture One befülle sind: meine Internetseiten und mein Instagram Account. Instagram Fotos übertrage ich zuerst via AirDrop auf mein Handy von wo aus ich es publiziere. Beim Importieren konvertiert Instagram das Foto automatisch so um, dass ich hier nichts berücksichtigen muss.

Für meine Internetseiten importiere ich Fotos in einer höheren Qualität und schneide und konvertiere sie mit WordPress. Dabei wird das Originalbild erst gesichert, bevor es bearbeitet wird. So kann ich immer wieder auf die Originaldatei zurückkommen und sie erneut bearbeiten.

Fotos, die ich drucken möchte dupliziere ich und erhalten ein eigenes Schlagwort. So kann ich immer nachvollziehen, was ich schon mal gedruckt habe. Alle Prints werden auf 2:3 geschnitten um so den Ausschnitt auf dem fertigen Foto am besten kontrollieren zu können. Ebenfalls exportiere ich vor allem für größere professionelle Prints in der maximalen Qualität. Vor allem ist die Bitrate hier sehr wichtig.

Zum Thema Bildformate und Druck gibt es von mir einen eigenen Artikel “Bildformate in der Fotografie – 6 Kategorien + Tipps”.

Die Präsentation erfolgt in Apples Photos

Für digitale Foto-Präsentationen und Diashows setze ich persönlich die Photos App von Apple ein. Für performante Foto-Präsentationen eignet sich dieses Tool hervorragend. Es öffnet meine gesamte Bibliothek mit zigtausende Fotos und Video (die meisten in 4K) binnen Sekunden. Es können schnell Fotos und Video gesucht, markiert und als Diashow gestartet werden. Es gibt mehrere Modi die je nach Thema ausgewählt werden und die Fotos und Videos werden in einer professionellen Form abgespielt.

Meine Fotos für die Präsentationen exportiere ich aus Capture One immer in maximaler Qualität und alle EXIF Daten inklusiv Schlagwörter. Photos erkennt diese beim Import und hinterlegt die Fotos automatisch den auch hier vorhandenen intelligenten Alben.

Angrenzende Fragen:

Was kostet Capture One?

Die Vollversion von Capture One Pro kostet einmalig 349€ oder 24€/Monat im Jahresabo.

Capture One – Sony oder Capture One – Fujifilm kosten jeweils 249€ oder 19€/Monat im Jahresabo. Zurzeit gibt es eine Aktion auf diese Versionen mit 50% Rabatt.

Eine aktuelle Übersicht findest du auf der Phase One Online Store Seite.

Ich habe mit der Capture One Express Sony angefangen. Diese war damals kostenlos, und ist es noch heute. Die großen Einschränkungen sind:

  • Bearbeitungsmöglichkeiten nur für ARW und JPG
  • keine speziellen Funktionen wie Verschlagwortung

Inzwischen gibt es auch eine Capture One Express FujiFilm. Also für die Sony oder FujiFilm Kamera-Nutzer unter euch die einen Einstieg in die professionelle RAW Entwicklung suchen ist das meiner Meinung nach mit Abstand der beste Deal.

Wer allerdings die vollen Funktionalitäten nutzen will, der muss die Capture One Pro FujiFilm oder Capture One Pro Sony kaufen.

Diejenigen die Kameras verschiedenen Hersteller einsetzt oder zusätzlich noch auch mit dem Smartphone oder Drohne fotografiert der braucht dann das Capture One Pro.

Muss eine Software so viel kosten? Meiner Meinung ist das gerechtfertigt. Es gibt unzählige Funktionen und Möglichkeiten sodass wirklich sehr gute Ergebnisse erzielt werden können. Ausgelegt auf z.B.: 2 Jahre kostet dich die volle Software-Version ca. 15€/Monat.

Ist eine RAW Entwicklung wichtig?

Eine RAW Entwicklung ist aus fotografischer Sicht unerlässlich. Erst in der RAW Entwicklung wird der letzte Schliff vergeben. Gleichzeitig können im Farbeditor eigene Farbstile für einen originellen Look erstellt werden.

Warum habe ich mich für Capture One entschieden?

Als Apple das Fotobearbeitungsprogramm Aperture gekündigt hat, war ich zunächst entsetzt. Ich hatte mir schließlich einen Workflow angelegt, den ich routiniert durchging. “Jetzt wieder alles neu machen” war der erste Gedanke. Aufwand!

Doch in jeder Veränderung steckt auch eine Chance für Verbesserungen. Jetzt, im nachhinein ist alles besser. Ich war gezwungen mich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen und habe zu dem Zeitpunkt einiges ausprobiert.

Da ich auch eine Verwaltung brauchte sind letztendlich in die Endauswahl nur noch Adobe Photoshop Lightroom und Capture One geblieben. Die Testberichte über die Qualität der Konvertierung, die Bedienbarkeit und um ehrlich zu sein, auch die kostenlose Einsteigerversion für Sony haben mich letztendlich vom Capture One überzeugen können.

Was mir bei Lightroom gefallen hat, war die Verwaltung der Videos und Vergabe von GPS Koordinaten. Dafür war die Performance bei Capture one besser und als Medienbibliothek hatte ich ja noch das Apple Photos. Ich musste mir nur einen praktikablen Workflow definieren der all meine Anforderungen abdeckt.

Comments 2

  1. Hallo Volker,

    momentan überlege ich den Umstieg von LR & PS zu Capute One. Die einzige Sache die mich noch abhält, ist die Fotoverwaltung. Diese ist in LR ja bekanntlich sehr gut. Wie sieht es hier bei Capture One aus. Du schreibst, dass eine Verschlagwortung möglich ist und man diese auch als Filter nutzen kann. Habe ich das richtig verstanden? Das wäre für mich sehr wichtig.
    Gibt es auch Filter bei denen ich nach Brennweite, Datum, etc filtern kann?

    1. Post
      Author

      Servus Flo,

      ich kenne LR in der aktuellen Version nicht, aber ich glaube die nehmen sich nicht viel. In Capture One fehlt mir in der Fotoverwaltung nichts. Ja, das stimmt die Verschlagwortung ist möglich (sogar über eine Struktur) und kann als Filter genutzt werden. Ja, das stimmt auch, alle Kamera- und Objektiv-Daten können als Filter genutzt werden.

      Du kannst 30 Tage einfach eine kostenlose Testversion nutzen, schau mal auf der CO Seite nach.

      Viel Spass,
      Gruß,
      Volker

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