3 einfache Schritte für herausragende Smartphone-Fotos

Volker RastelFotografieren4 Kommentare Aktualisiert: 07.05.2018

3 einfache Schritte für herausragenden Smartphone Fotos

Warst du nicht auch schon mal in der Situation in der du ein schönes Bild einfangen musstest und du nur deine Handy-Kamera dabei hattest? Oder du hattest einen leeren Akku, eine volle Speicherkarte oder sonst etwas?

Ich schon und ich glaube viele anderen auch. Da hilft nur eine Backup-Lösung und die heißt: Smartphone-Fotos! Um jedoch das beste aus deinen Handy-Fotos herauszuholen ist es wichtig einige Vorkehrungen zu treffen die beste Qualität aus diesen kleinen Sensoren und Linsen zu holen und so brauchbare Fotos zu bekommen.

Wenn du einmal dich mit diesem Thema beschäftigst, dann wird es dich regelrecht reizen das Maximum herauszuholen. Ich muss zugeben es erstaunt mich immer wieder, welche tolle Bilder mit diesen kleinen Kameras möglich sind. Und eins ist auch sicher: umso weniger Technik zu Verfügung steht, umso mehr wirst du dich auf die Bildgestaltung und Bildkomposition konzentrieren. Seitdem ich einen extra Workflow für meine Smartphone-Fotos habe, in dem das RAW Format die zentrale Rolle spielt, bin ich in manchen Situationen nicht mehr so enttäuscht, wenn ich meine richtige Kamera nicht dabei habe.

Ich ziehe einfach mein iPhone aus der Tasche, starte das Adobe Lightroom Mobile (das Icon liegt an der kürzesten Stelle, um es schnell zu erreichen), nehme eventuell einige manuellen Einstellungen vor und drücke den Auslöser. Es ist klar: zu einer richtigen Kamera ist kein Vergleich, aber wenn ich nur das Smartphone dabei habe, dann ist das besser als gar nichts.

 

Immer mehr Fotos durch das Smartphone

Das weltweit erste Mobiltelefon mit integrierter Digitalkamera war das Toshiba Camesse, welches 1999 in Japan erschien. Erst neun Jahre später, mit der Einführung des iPhones 1, ging es langsam mit dem Smartphone Boom los. Und mit ihm kam auch der Foto-Boom.

Die Erfolgsgeschichte des Smartphones ist aber gleichzeitig der Rückgang der kompakten Digitalkameras. So wurde 2015 hierzulande rund 25 Millionen Smartphones, aber nur noch 3,4 Millionen Digitalkameras verkauft.

Einer Umfrage nach, die Statista 2016 postete, fotografieren 44 Prozent der Befragten mehrmals täglich mit ihrem Smartphone. Einfache Digitalkameras liegen hingegen nur bei zwei Prozent. Inzwischen dürfte sich das sogar verstärkt haben.

Die Digitalkamera, ein Opfer des Smartphone-Booms

Die Digitalkamera, ein Opfer des Smartphone-Booms

Und die große Nachfrage treibt auch die Weiterentwicklung auf diesem Gebiet voran. Immer bessere Smartphone-Kameras werden entwickelt, immer bessere Optiken und Sensoren. Die Software wird immer intelligenter und langsam etablieren sich aktuelle Smartphones als Backup Lösung selbst für Fotografen.

Nun, da Smartphones nicht extra für das Fotografieren gebaut sich, müssen einige Einschränkungen in Kauf genommen werden. Doch bevor wir auf diese eingehen schauen wir uns zuerst die technischen Daten an. Es ist wichtig diese zu verstehen, damit auch manuelle Einstellungen vorgenommen werden können.

Alle Beispiele und Daten werden sich auf ein iPhone 6s beziehen, immer noch ein weit verbreitetes Smartphone. Die Vergleiche werde ich mit den mir bekannten Sony a6500 und Sony a7II Systemkameras machen.

 

Technische Daten eines Smartphones

Einer der wichtigsten Komponenten einer Kamera ist der Sensor. Die Sensorgröße ist ausschlaggebend für die Qualität der Bilder und wirkt sich auf die Größe des Gehäuses aus. Das ist der Grund weshalb eine Vollformat-Kamera größer ist, als eine APC-S Kamera der gleichen Klasse (in unserem Beispiel Systemkameras: Sony a7II vs. Sony a6500). Wenn wir uns jetzt das iPhone anschauen, dann erkennen wir sofort das für Linse, Sensor und Display nur wenige Millimeter Platz vorhanden ist.

Das Gesamtvolumen, welches für die integrierte Kamera zu Verfügung steht, ist vielleicht so groß wie eine halbe Streichholzschachtel (wenn überhaupt). Logischerweise kann hier nur ein Sensor eingebaut werden, der um ein vielfaches kleiner ist als bei einer APS-C oder Vollformat-Kamera.

Um die unterschiedlichen Sensorgrößen schnell vergleichen zu können hat sich der Crop-Faktor (deutsch: Formatfaktor) durchgesetzt. Dieser Wert beschreibt das Größenverhältnis zu einem Vollformat Sensor. Da die Werte der Brennweite und Blende auch immer vom Vollformat-Sensor ausgehend angegeben werden, können durch die Multiplikation mit dem Crop-Faktor die tatsächlichen Werte ermittelt werden. Wenn die APS-C Kamera einen Crop-Faktor von 1,5 hat, dann hat ein Objektiv mit der Brennweite von 30 mm eine tatsächliche Brennweite von 45 mm.

Das iPhone 6s hat einen Sony Exmore RS Sensor mit den Maßen 4.8 x 3.6 mm und einem Crop-Faktor von 7,21. Das Objektiv hat eine feste Brennweite von 4,15 mm und einer festen Blende von 2.2. Wenn wir das berechnen, dann bekommen wir für das Objektiv mit einer Brennweite von 29,89 mm und einer 16-er Blende. 30 mm Brennweite entspricht ungefähr dem Winkel des menschlichen Auges, also ein Standardobjektiv.

EigenschafteniPhone 6sSony a6500Sony a7RII
SensorCMOS BSIAPS-CVollformat
Auflösung8 MP24,2 MP42,4 MP
Sensorgröße4.8 x 3.6 mm23,5 x 15,6 mm35,9 mm x 24,0 mm
Brennweite30 mmvariabelvariabel
Blende16variabelvariabel
 Crop-Faktor 7,21 1,5 1

Smartphones haben klare Nachteile im Vergleich zu Digitalkameras

Das Fotografieren mit dem Smartphone macht Spaß, doch es gibt einige Sachen die es erschweren:

  • Lichtempfindlichkeit: bei gutem Licht funktionieren Smartphones eigentlich gut. Sobald es dunkel werden die Smartphone-Fotos schlecht. Es tritt Rauschen auf, sie verlieren an Schärfe und Kontrast. Langzeitbelichtung ist leider auch nicht so einfach
  • Megapixel: ich bin ein Freund von hoher Auflösung und 8 MP ist viel zu wenig. Ich merke es wenn ich Smartphone-Fotos auf einem großen Monitor bearbeite. Die neusten Handys haben 12 MP oder mehr, das ist schon besser. Manche erreichen sogar Auflösungen von über 41 MP.
  • kein schwenkbares Display und keinen Sucher: Das ist eigentlich klar, dafür sind sie ja nicht gebaut. Aber gerade bei starkem Licht ist auf dem Display nicht mehr viel zu sehen. Das Fotografieren ist dann eine reine Glückssache

Und dennoch, von den technischen Daten mal abgesehen, die ja nicht gerade gut sind, bin ich immer wieder erstaunt welche tollenSmartphone-Fotos manchmal damit entstehen. Und manchmal ist es die einzige Foto-Kamera, die man dabei hat. Um hier das Maximum herauszuholen, habe ich für dich drei einfache Schritte zusammengestellt, mit denen du auch herausragende Smartphone Bilder erstellen kannst. Steigen wir ein.

 

1. Adobe Photoshop Lightroom Mobile: Installation und Konfiguration

Das Adobe Photoshop Lightroom Mobile gibt es sowohl für iOS als auch für Android. Diese Software vereint mehrere Module zusammen: eine Foto-Aufnahme, eine RAW-Entwicklung, die Foto-Bearbeitung, Verwaltung und Präsentation. Es ist kostenlos und für mich die beste „all in one“ App am Markt. Die Handy-Fotos werden innerhalb der App gespeichert und können dann exportiert oder über die Adobe Cloud sogar direkt mit Adobe Lightroom synchronisiert werden. Die RAW Files werden als Adobe DNG Format gespeichert welches von den meisten RAW Entwicklungssoftware bearbeitet werden kann. Die Installation ist über den Shop wie gewohnt vorzunehmen.

Um die App optimal nutzen zu können sollte nach der Installation noch folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  • Dateiformat: DNG
  • Raster: Golden (alternativ Dritteln)
  • Wasserwaage: Ein
  • Seitenverhältnis: 16:9 (alternativ 3:2)
  • Manuelle Einstellungen: Pro

smartphone-lightroom-mobile-settings

Das RAW Format DNG benötigt viel mehr Speicher als JPG, aber damit werden die unkomprimierten Sensordaten gespeichert, aus welchen später viel mehr herausgeholt werden kann.

Das Raster hilft dir den goldenen Schnitt zu setzen und die Wasserwaage um gerade Fotos zu machen.

Als Seitenverhältnis hat sich in der Fotografie in den letzten Jahren das  3:2 und das 4:3 durchgesetzt. Doch durch die Standardisierung der Bildschirme kommt das 16:9 immer mehr durch, also eher ein Panorama. Die Bildgestaltung in 16:9, ist ehrlich gesagt, für mich schwieriger als 3:2. Dennoch habe ich diese Einstellung auf allen Kameras. Das RAW wird ja eh in der Sensorgröße aufgenommen, d. h. bei einer Sony a6500 ist es das 3:2 und beim iPhone das 4:3. Der Vorteil dieser Einstellung ist, dass die Bildgestaltung bei der Aufnahme in 16:9 vorgenommen wird, und für die spätere Bearbeitung nach oben und nach unten noch Puffer vorhanden ist.

2. Fotografiere richtig und achte dabei auf die Bildkomposition

Die meisten Regeln der Fotografie gelten für Smartphones genauso wie für professionelle Kameras. Da diese Regeln eigene Artikel bekommen werden, möchte ich dir an dieser Stelle lediglich eine Auflistung mitgeben:

Allgemeines zur Fotografie:

  • Halte die Linse sauber. Die Smartphones haben keinen Deckel und sind ständig im Einsatz. Eine dreckige oder fettige Linse ist ganz schlecht für die Fotos
  • Fotografiere mit beiden Händen, um Verwacklungen zu reduzieren
  • Mache zur Sicherheit mehrere Fotos und teste auch manuellen Einstellungen
  • Reduzieren in dunklen Umgebungen die ISO, um rauschfreier aufzunehmen.
  • Deaktiviere den Blitz um „verbrannte Fotos“ oder dunkle Hintergründe zu vermeiden
  • Spiele mit dem Fokuspunkt um bewusst Tiefenschärfe zu erzeugen. Der Hintergrund wird dann verschwommen dargestellt und die Motive im Vordergrund werden leicht freigestellt
  • Die Plus-Taste als Selbstauslöser nutzen. Zumindest funktioniert das bei den iPhones. Und auf einem Stativ kannst du dann länger belichten. Das bedeutet schärfere Fotos mit weniger Rauschen.
  • Achte auf die richtige Belichtung. Dunkle Umgebungen sind für Smartphones eine echte Herausforderung. Versuche deshalb immer zusätzliches Licht mit nutzen (Fenster, Lampen)

Aus die Bildgestaltung achten:

  • Setze den Schnitt so an, dass z. B. Kopf oder Füße nicht abgeschnitten werden. Du hast zwar noch etwas Puffer nach oben und unten falls es nicht reichen sollte aber in der Horizontalen muss es stimmen. Dazu musst du bei Smartphones (und Festbrennweiten allgemein) mit den Füßen zoomen. Gehe ran ans Motiv oder weiter zurück
  • Mache gerade Fotos, indem du die Wasserwaage nutzt. Es spart dir Nacharbeit.
  • Baue die Drittel Regel, den Goldener Schnitt oder die Goldene Spirale in der Bildgestaltung ein. Vereinfacht gesagt: platziere Motive und Linien nicht mittig, sondern seitlich oben oder seitlich unten
  • Suche gute Motive. Bei der Landschaftsfotografie solltest immer auch ein Vordergrundmotiv einbauen (einen Stein, einen Baum, oder eine Person). Das bringt Spannung ins Foto. Selbst wenn es unterbelichtet ist, kannst du es später durch Nachbearbeitung noch etwas aufhellen
  • Suche die genaue Aufnahmehöhe. Gerade bei Porträts solltest du auf Augenhöhe aufnehmen. Bei Kinder musst du in die Hocke gehen, manchmal dich auf den Boden legen
  • Gestalte den Bildaufbau aktiv und binde den Hintergrund ein. Eventuell kannst du den Standort wechseln, um auch das Umfeld zu erfassen: Sonne, Wolken, Bäume und Horizont für den Goldenen Schnitt, Architektur, … Du erzeugst dadurch Spannung im Bild.

3. Entwickle und bearbeite die RAW Files

Sind die Fotos im Kasten, beginnt der Bearbeitungsprozess. Das Adobe Photoshop Lightroom Mobile bietet sehr gute Bearbeitungsfunktionen, die der Desktop Version ähnlich sind. Somit ist eine Entwicklung und Bearbeitung am Smartphone möglich. Doch, wenn möglich, sollte immer ein größerer Bildschirm genutzt werden. Ein iPad ist da besser geeignet als ein Smartphone, wenn es unbedingt mobil sein muss. Doch für die RAW Files wird relativ viel Platz benötigt und die bearbeiteten Smartphone-Fotos möchte man sicherlich für eventuelle spätere Nachbearbeitungen behalten. Ein Rechner eignet sich daher eigentlich viel besser und ein Notebook ist ja auch mobil.

Übertragung der RAW Daten auf den Rechner

Die Übertragung der Handy-Fotos auf den Rechner ist leider mit etwas Aufwand verbunden. Wenn du Adobe Photoshop Lightroom für Desktop nutzt, sollte eine Synchronisierung über die Adobe Cloud einfach sein. Doch mit einigen Klicks ist es auch ohne möglich. Dazu muss jedes Bild (zumindest bei meiner Version) als Original exportiert und anschließend gelöscht werden. Diese landen dann in dem Aufnahmeordner deines Smartphones von wo aus sie ganz normal auf den Rechner importiert werden können.

Wenn das Löschen von Dateien auch für mehrere gleichzeitig funktioniert (dazu kannst du mit einer oder mehreren Wischbewegungen mehrere Dateien markieren), muss der Export einzeln gemacht werden. Sammeln sich einige hundert Handy-Fotos dann ist das mühsam, gerade im Urlaub. Die Fotos solltest du eh zeitnah bearbeiten, damit du Fehler erkennen kannst.

Herausragende Smartphone-Fotos durch die RAW Entwicklung und Bearbeitung

Nun kann mit der RAW Entwicklung gestartet werden. Dafür kannst du z. B. Adobe Photoshop Lightroom oder Capture One einsetzen. Wenn du einen Mac besitzt kannst du sogar die kostenlose Apple Photos-App nutzen. Hier musst du etwas Erfahrung sammeln, am besten alles selber mal ausprobieren. Insbesondere Lichter, Schatten, Klarheit und Schärfe funktionieren bei RAW File sehr gut. Versuche aber mit Effekten nicht zu übertreiben.

Ich nutzte allgemein Apple Fotos für das Importieren der Smartphone-Fotos und Videos von meinem iPhone und als Präsentation Media Datenbank für die bearbeiteten Daten. Die iPhones RAW File entwickle ich auch damit. Die Möglichkeiten sind im Vergleich zu Capture One oder Adobe Photoshop Lightroom eingeschränkter, doch mit den richtigen Einstellungen kommt man schon nahe dran.

Wenn Adobe Photoshop Lightroom und Capture One im Standard schon die wichtigsten Regler und Knöpfe anzeigt, müssen diese in der Apple Photos-App einmalig eingeblendet werden. Das kannst du im Bearbeitungsmodus tun, indem du auf den Reiter „Anpassungen“  gehst und alle Regler aufklappst.

smartphone-fotos-photos-original

Anschließend musst du die Einstellungen speichern.

smartphone-fotos-photos-final

Die Bildbearbeitung zum Abschluß

Als nächsten Schritt solltest du die Handy-Fotos bearbeiten. Das bedeutet:

  • Gerade stellen: führenden Linien wie der Horizont, ein Baum, oder andere vertikale und horizontale Linien sollten gerade sein
  • Bildschnitt richtig sezten: Hochformat gibt mehr Tiefe im bild, Querformat mehr Ruche und Stabilität. Alternativ kannst du das quadratische Format für mittig plazierte Motive oder solche die links-rechts, oben-unten komplett ausgeglichen sind
  • Retouche: Flecken und störende Elemente entfernen.

 

Fazit:

Mit dem Smartphone können mit den richtigen Tools und Einstellungen gute Fotos gemacht werden. Manchmal das nur die einzige Kamera die man dabei hat. Doch das Smartphone allein kann keine richtige Kamera ersetzen, es ist lediglich als „Notfall-Kamera“ zu sehen, wenn du die Hauptkamera nicht dabei hast oder ihr Einsatz nicht möglich ist. Wenn du weitere Informationen zu Kameras erfahren möchtest, kann ich dir meinem Artikel „Warum die Auswahl der Fotokamera so wichtig ist“ empfehlen, in dem ich dir die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kameras erkläre.


Ich möchte dich um einen Gefallen bitten!
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat dann:

  • Teile bitte diesen Beitrag auf Social Media und hilf mir ihn bekannt zu machen. Je mehr Leute dieses Projekt unterstützen, umso mehr motiviert uns das in unserer Arbeit. Ich weiß, es ist nicht selbstverständlich, aber es dauert wirklich nur einige Sekunden.

  • Schreibe bitte einen Kommentar oder eine Anregungen (etwas weiter unten). Ich werde jeden Kommentar lesen und beantworten. Das hilft mir sehr meine Leser besser kennenzulernen. Gleichzeitig ist das ein hilfreicher Austausch für unsere Community.

Dein Feedback ist mir sehr wichtig und dafür bedanke ich mich.


Buttons


 

Über den Autor!

Hi! Schön, dass du hier gefunden hast. Mein Name ist Volker und fotografiere Landschaften, Architektur, Leute und Winzlinge. volkerrastel.de ist ein wichtiges persönliches Projekt, in dem ich dich unterstützen möchte einzigartige Fotos aufzunehmen, zu bearbeiten und zu verwalten.

Mehr erfahren!

4 Comments on “3 einfache Schritte für herausragende Smartphone-Fotos”

  1. Hallo Volker, danke für’s PInnen in meinem Gruppenboard. Der Beitrag hat mir so gut gefallen, ich nehme ihn direkt in meine Blogperlen auf, die am 1. März veröffentlicht werden!

  2. Hallo Volker

    Toller Bericht. Habe diesen auf meinem Pinterest acocount gepinnt.

    Deine Tipps habe bereits zum Teil umgesetzt. Coole Sache.

    Schau doch bei mir vorbei.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Philippe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.