Sony Alpha 6000 – Der ultimative Guide (Test, Review)

Die Sony alpha 6000 ist auch jetzt, nach so vielen Jahren, eine der beliebtesten Kameras der Welt. Obwohl schon mehrere Nachfolger herausgekommen sind, wird sie immer noch produziert und verkauft. Aus den Bestsellerlisten ist sie eigentlich nicht mehr wegzudenken. Ich wollte mal wissen warum das immer noch so ist und ob ein Kauf sich trotz Nachfolger und großer Konkurrenz immer noch lohnt.

Was ist eine Sony Alpha 6000? Die Sony Alpha 6000 ist eine spiegellose Systemkamera mit einem APS-C Sensor herausgebracht durch Sony. Sie wurde im Februar 2014 veröffentlicht und erobert seitdem die Herzen der Hobbyfotografen auf der ganzen Welt. Die spiegellose Konstruktion ermöglicht ein kompaktes und gewichtssparendes Gehäuse und Objektive trotz relativ großem Sensor. Wie bei der NEX Serie können Sony E-Mount Objektive genutzt werden und reiht sich als kleinstes Modell in der Alpha 6000-er Serie ein.

Die meisten (Hobby-)Fotografen kaufen diese Kamera aufgrund der vielversprechenden technischen Daten und des Erfolges welches sie feiert. Was sich millionenfach verkauft hat, kann ja nicht schlecht sein. Was sie aber zu einer ganz besonderen Kamera macht ist vor allem das Preis Leistungsverhältnis. Mit etwas mehr als 400€ ohne Objektiv und noch unter 500€ mit dem kleinen Kit-Objektiv ist sie für den Einstieg in die Fotografie immer noch ideal.

Nach fast 5 Jahren Einsatz kenne ich sie sehr gut und bin immer noch fast so begeistert wie damals in 2014. Dieses Review ist ein Hommage an meine erste Systemkamera die meine Sichtweise völlig verändert hat.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war diese Kamera, wenn’s mich nicht täuscht, die schnellste spiegellose Systemkamera der Welt. Sie konkurrierte mit professionellen Spiegelreflexkameras und bietet auch heute noch einen schnellen und akkuraten Autofokus. Der Sensor ist immer noch aktuell und wird in den Nachfolger Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500 mit kleinen Änderungen eingesetzt. Allein das macht sie immer noch aktuell.

Was macht die Sony Alpha 6000 zur perfekten Fotokamera?

Die Sony Alpha 6000 ist aus mehreren Aspekten eine hervorragenden Auswahl. Sie ist sehr klein, leicht und bietet qualitativ hochwertige Ergebnisse für Bilder und Full HD Videos. Mit ihrem super schnellen Autofokus schlägt sie immer noch viele neuere Kameras.

Eine weitere coole Eigenschaft der Sony Alpha 6000 ist ihr besonders guter Sensor. Sony produziert schon länger Vollformat- und APS-C Sensoren. Mit diesem Sensor schaffte Sony einen Durchbruch in Punkto Qualität. Seine Lichtempfindlichkeit ist für seine Größe sehr gut und kann auch in schwierigen Lichtsituationen sogar bei einer ISO Einstellung bis 3200 noch sehr brauchbare Ergebnisse erzielen.

Angesichts des relativ niedrigen Preis und der hohen Qualität ist die Kamera ein Dauerbrenner, und das schon seit Jahren. Als Kit Paket, d. h. Sony alpha 6000 + das Kit Objektiv Sony SEL P1650 kosten bei Amazon unter 500€. Wenn du bedenkst dass das SEL-P1650 allein ca. 200€ kostet dann ist der Preis sehr angemessen.

Doch bei dem Preis müssen auch Kompromisse gemacht werden. Die Kamera hat ein Kunststoffgehäuse und ist nicht einmal spritzfest. Fairerweise muss man sagen dass die meisten Kameras in dieser Preiskategorie diese Funktion nicht haben. Bei der Ergonomie müssen leider Abstriche in Kauf genommen werden. Vor allem Umsteiger von einer größeren Spiegelreflexkameras müssen anfangs damit kämpfen, denn diese kleine Kamera liegt nicht so gut in der Hand. 

Lange Zeit galt die Objektiv-Auswahl als sehr überschaubar und nicht richtig deckend. Zwar gab es zumindest die Sony Objektive die alle Bereiche abdecken konnten, aber es fehlten ein paar gute Festbrennweiten, lange Teleobjektive und lichtstarke Zoomobjektive. Dieses änderte sich in den letzten Jahren vor allem seit dem auch Sigma mehrere neue Objektive herausbrachte. Unter ihnen einige Festbrennweiten mit einer Lichtstärke von F1,4. Das Sigma 16 mm F1.4 oder das Sigma 30 mm F1.4 entwickelt sich gerade zu beliebte Objektive für die Sony Alpha a6000, a6300, a6400 und a6500.

Wie kam ich zu der Sony Alpha 6000

Anfang 2014 besuchte ich mal wieder den MediaMarkt an der Einsteinstraße in München, und wollte sehen was es neues gibt auf dem Foto und Apple Markt. Es war ein reiner Informationsbesuch denn gerade vor 3 Monaten hatte ich für meine Sony Spiegelreflex neue Objektive gekauft. Ich war eigentlich ziemlich zufrieden mit der Spiegelreflex und vor allem mit der Objektivauswahl. Lediglich die Objektiv Geräusche beim Fokussieren störte mich beim Filmen. 

Zu dem Zeitpunkt war meine Tochter nicht einmal 6 Monate alt und mich fingen an diese diese Objektiv Geräusch immer mehr zu stören. Zwar konnte ich ein externes Mic anschließen oder die Geräusche mit einer Software im Nachhinein beseitigen, aber ich wollte da keine zusätzliche Zeit damit verbringen.Keineswegs dachte ich einer neuen Kamera und schon gar nicht an einem Systemwechsel. Viel zu sehr mochte ich meine Sony A-Mount Objektive. Und was kam nach meinem Besuch raus?

Ein kompletter Systemwechsel. Na toll!

Das dumme dabei: ich hatte keine Ahnung dass ich all meine Objektive nicht nutzen kann. Ich hatte mich komplett auf die Hoffnung gestützt dass der A-Mount auf E-Mount Adapter perfekt funktioniert. Aber, Pustekuchen!

Nun war ich jedoch so überzeugt von der Kamera dass ich sie nicht mehr zurückgeben wollte. Ich startete mit dem kleinen Kit, wenig später mit dem großen Kit-Objektiv SEL55210 (hier mein Bericht dazu: SEL55210 Sony Alpha 6000 Kit Objektiv Review) und wieder wenig später das SEL50F18. Bald folgten das SEL18105 und eine Sony Alpha 6500 und noch vieles mehr. 

Heute bin ich ziemlich zufrieden mit meinem Equipment.

Look and Feel, Ergonomie und Handhabung der a6000

Ich finde persönlich dass die Sony Alpha 6000 sehr cool aussieht. Sie ist ein guter Mix zwischen Retro und sehr schlicht. Sie ist mit Sicherheit nicht die schönste Kamera, aber sieht immer noch sehr gut aus. Die Ergonomie ist bei ihrer Größe, Gewicht und Design nicht perfekt. Anfangs wirst du zu kämpfen haben vor allem wenn du eine größere Spiegelreflexkamera genutzt hast. 

Der Griff ist nicht sehr ergonomisch, die Kamera scheint dir Anfangs ganz einfach aus der Hand fallen zu können. Mit der Zeit gewöhnen sich die meisten daran. Ansonsten sind die Knöpfe, das Display und andere Elemente sehr ergonomisch angelegt. Die Position des Suchers ist ganz auf der linken Seite und ist für diejenigen die mit dem rechten Auge durchschauen perfekt weil die Nase nicht immer ans Display anschlägt.

Größe und Gewicht

Mit den Maßen von 120 x 66,9 x 45,1 mm und einem Gewicht von gerade mal 285 g (nur Kamera) erinnert diese Systemkamera an eine Kompaktkamera. Sie ist klein und sehr leicht. Zusammen mit dem kleinen Kit-Objektiv passt sie sogar in einer größeren Jackentasche locker rein. Das habe ich auf meinen Bergtouren lange Zeit so gemacht bis ich doch angefangen habe die größeren lichtstarken Objektive mitzunehmen.

Farben und Material

Es gibt vier Farben die es fest im Angebot zu kaufen gibt: Graphitgrau, Silber, Weiß und Schwarz. Persönlich finde ich die zwei Graphitgrau und Silber sehr schön. Der Kontrast zum schwarzen Griff und Display ist schön und gibt der Kamera einen hauch mehr Retro-Design. Schwarz ist im Gegensatz sehr schlicht und dezent und Weiß ist vielleicht eher für eine Damenhandtasche geeignet. Alle vier sind schön, es ist einfach nur Geschmacksache. Ich hatte 2014 zwei Farben zur Auswahl und entschied mich für die silberne Variante.

Der Sensor (Größe, Maße, MP, Lichtempfindlichkeit, …)

Das Herzstück der Kamera ist ein APS-C Sensor mit den Maßen von 23,5 x 15,6 mm mit einem Crop-Faktor von 1,5. Das bedeutet dass ein Vollformat-Sensor um 1,5 mal größer ist als dieser APS-C Sensor. Grundsätzlich kann man sagen dass je größer ein Sensor ist umso besser die Qualität und umso besser die Lichtempfindlichkeit. Innerhalb einer Größe gibt es jedoch Unterschiede zwischen den verschiedenen Sensoren und die Sony APS-C Sensoren sind qualitativ sehr fortschrittlich. 

Mit 24,7 Megapixel und Bildmaßen von 6000×4000 Pixeln ist die Auflösung sehr gut und das Seitenverhältnis von 3:2 ist aus meiner Sicht ideal. 3:2 ist heutzutage der Standard bei Fotoausdrucke und relativ nahe am TV Standard 16:9. Im Vergleich haben die MFT (Micro four Thirds) Sensoren ein Seitenverhältnis von 4:3, ein alter Standard für Fernseher.

Der Sucher

Wie oben schon erwähnt finde ich die Position des Suchers ganz links sehr gut. Ich schaue eigentlich immer mit dem rechten Auge durch und komme bei dieser Kamera nirgendwo mit der Nase ran. Das klingt etwas lustig, kann aber mit der Zeit sehr störend sein vor allem wenn die Kamera einen Touchscreen hat. Ansonsten ist der Sucher ein elektronischer Sucher mit 1.440.000 Bildpunkte. Elektronische Sucher sind typisch für Kompakt- und Systemkameras, denn genau der fehlende Spiegel ist ermöglicht keine optischen Sucher. 

Der große Vorteil beim elektronischen Sucher ist dass du genau das siehst was auf dem Foto später gespeichert wird (zumindest fast immer). Der Nachteil ist dass vor allem bei älteren Kameras die Auflösung nicht so hoch ist. Das ist ein bisschen das Problem auch bei der Sony Alpha 6000. Die Auflösung ist nicht sehr hoch und das Bild ist somit etwas pixelig vor allem im Vergleich zu ihren jüngeren Geschwister a6500, a6400, a6300. Aber ich finde man kann damit immer noch gut fotografieren.

Das Display

Na ja, könnte echt besser sein. Die Mechanik ist relativ simpel gehalten: es kann nur geneigt werden. Wer ein ausklappbares Display erwartet der wird enttäuscht. Vor allem für Selfies oder Youtube Filme von sich selber absolut ungeeignet. Zwar kann eine extra Display oder das Handy unterstützen aber diese müssen etwas komplizierter angebracht und angeschlossen werden. 

Die einzige brauchbare Display-Funktion ist das Neigen. So kann auch mal von unten oder von oben fotografiert werden und das Bild auf dem Display ist sichtbar. Drehst du es aber mit gekipptem Display in Hochformat um, dann wird es wieder schwierig. Das ist echt störend und wurde auch viel kritisiert. Ebenso ein kleines Manko für einige: das Display hat keine Touchscreen Funktion. Ehrlich gesagt stört mich das nicht so sehr. Zwar kann man beim Fotografieren und vor allem beim Filmen den Fokus setzen, aber manchmal erfolgt das unbewusst und schaltet dann automatisch den Autofokus aus. 

Die Auflösung von 921.600 Bildpunkte jedoch kann sich sehen lassen und die Qualität ist ganz in Ordnung, auch bei Sonneneinstrahlungen. Persönlich nutze ich beim Fotografieren und prüfen der Bilder den Sucher eher mehr.

Der Autofokus

Die Kamera hat bei seiner Vorstellung laut eigenen Angaben den schnellsten Autofokus der Welt. Tatsächlich war er sogar schneller als einige professionelle Vollformat-Spiegelreflexkameras und schlug in seiner Klasse die meisten Rekorde. 

Der schnelle Hybrid-Autofokus hat 179 Punkte für die AF-Phasendetektion und 25 Punkte für die AF-Kontrast Detektion. Praktisch erkennt er auf ca. 3/4 der Fläche Bewegungen und zieht einen relativ sauberen Autofokus nach. Die Nachfolger Kameras wurden natürlich weiterentwickelt und sind viel besser aber diese „alte“ Kamera ist heute noch beim Punkt Autofokus immer noch sehr gut. Es gibt 5 Modis wie zum Beispiel Automatischer, Einzelbild oder Kontinuierlicher Autofokus. Weitere Funktionen wie Fokussperre inklusive.

Das Filmen

Das Filmen war Anfangs einer meiner wichtigsten Auswahlkriterien. Zwar gab es schon damals die ersten 4K Kameras, allerdings nicht in dieser Klasse. Heute ist seine Full-HD Auflösung etwas veraltet, und ist möglicherweise einer der Hauptnachteile. Trotzdem gibt es aber genug Leute, sogar YouTuber die mit einer Full-HD Auflösung klar kommen. Gerade wenn die Videos geschnitten werden sind für 4K Material viel Rechenleistung notwendig ist. 

Als Video-Ausgabeformat kann zwischen AVCHD (MPEG-4 AVC/H.264) und mp4 (MPEG-4 AVC/H.264) ausgewählt werden. Dauer Autofokus und Auto Slow Shutter sind vorhanden und funktionieren sehr gut. Als Videoformate gibt es PAL und NTSC, wobei das erstere bis maximal 50 Bilder pro Sekunde und das NTSC sogar 60 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Diese Einstellung kann ich dir wärmstens empfehlen, auch wenn du jedes mal beim Starten bestätigen musst dass du das NTSC Format nutzen möchtest. Auf einer Speicherkarte kannst du leider nur eins dieser Formate aufnehmen weil sich die Formatierung unterscheidet.

Die Videoqualität ist sehr gut, der Autofokus funktioniert bei gutem Licht einwandfrei. In ganz dunklen Situationen hat er natürlich seine Problemchen, aber das ist bei den anderen Kameras noch schlimmer. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors, das Filmen also in schwierigen Lichtverhältnissen ist beachtlich. Selbst bei ISO 3200 oder sogar 6400 liefert sie gute Videoergebnisse die noch relativ scharf und detailreich sind. Mit entsprechendem lichtstarken Objektive bekommt man auch beim Filmen ein schönes Freistellen der Motive und somit einen schönen weichen unscharfen Hintergrund.

Das E-Mount System

Wem die Sony NEX Serie bekannt ist, der kennt auch das Sony E-Mount System welches bei allen spiegellose Sony Kameras zum Einsatz kommt: bei der Nex Serie, der 6000-er Serie, der 7-er und der 9-er Serie. E-Mount Objektive unterscheiden sich noch mal in Vollformat-Objektive und APS-C Objektive. Die Vollformat-Objektive können auch für APS-C Kameras genutzt werden, andersrum aber nicht weil sie der Abbildungsbereich den Vollformat-Sensor nicht komplett abdeckt und du schwarze Ränder bekommst.

Anders als das Sony A-Mount System, ist das E-Mount kleiner im Durchmesser. Das macht die Objektive deutlich kleiner und somit auch leichter. Sony hat relativ früh mit der Entwicklung der Systemkameras begonnen und haben sich einen großen Vorsprung ausgearbeitet. Auch heute profitiert Sony gegenüber Olympus und Fuji zum Beispiel. Canon und Nikon tun sich da unheimlich schwer damit, sie haben den Moment komplett verpasst und versuchen ihn jetzt nachzuholen.

Die Objektivauswahl

Inzwischen kann sich diese wirklich sehen lassen. Ständig kommen neue Objektive für APS-C und Vollformat raus und das Spektrum wird immer größer. Man muss bedenken dass die Entwicklung und Produktion eines neuen Objectives einige Jahre dauern kann. Sigma brachte vor einiger Zeit eine Reihe von E-Mount Objektive heraus und bereicherte die Auswahl um sehr hochwertige und scharfe lichtstarke Objektive. Eine kleine Auswahl und Empfehlung möchte ich dir hier nicht vorenthalten, wenn du willst, kannst du jedoch meine besten Empfehlungen für Sony Alpha Objektive hier im Detail nachschlagen:

Weitwinkel-Objektive:

Sony 10-18mm F4 – Das Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektiv.

Ein sehr weites Objektiv mit einer Brennweitenbereich von 10-18mm (umgerechnet auf Vollformat sind das 15-27mm) und einer durchgehende Blende von F4. Das ist nicht schlecht zumal das sehr scharf Objektiv ist und eine für die Sony Alpha 6000 wichtige optische Stabilisierung hat.

Sigma 16mm F1.4 – das lichtstarke Weitwinkelobjektiv.

Super Sigma Qualität, scharf und lichtstark. Mit einer Blende von 1,4 kannst du damit auch in der Nacht fotografieren. Das Bokeh ist schön und Motive können schön freigestellt werden. Dieses Objektiv ist jedoch nicht stabilisiert was den Einsatz mit der Sony a6000 gerade beim Filmen erschwert. Wer hingegen den Fokus auf Fotos legt wird es lieben. 

Normal-Objektiv:

Sony 18-105 mm F4 – Das Reisezoom Objektiv.

Etwas groß und schwer aber dafür eine durchgehende Blende von F4, innenfokussiert und einer Brennweite zwischen 18 mm und 105 mm. Der Einsatz ist divers und kann auch als “immer drauf Objektiv” genutzt werden. Der Power-Zoom, ein digitaler Zoom der von der Geschwindigkeit her ganz fein eingestellt werden kann, ist beim Filmen sehr hilfreich.

Alternativ kannst du das Sony 16-70z mit Zeiss Linsen kaufen. Dieses soll noch etwas schärfer und qualitativ hochwertiger sein, hat aber nur eine maximale Brennweite von 70 mm. 

Porträtobjektiv:

Sony 50mm f 1.8 – klassische Sony Festbrennweite

50 mm APS-C,  umgerechnet 75 mm auf Kleinformat und eine Blende von 1,8 ist für Portraits sehr gut geeignet. Die Bilder des SEL50F18 sind sehr scharf, das Objektiv ist leicht, klein und günstig. Nur der Fokus ist beim manuellen Fokussieren sehr langsam. Ideal zum Einsteigen mit lichtstarken Festbrennweiten.

Sigma 85mm F1,4 DG HSM Art Objektiv – professionelles Objektiv

Wer eher etwas professionelleres braucht der steigt lieber hier ein. Die Qualität ist hervorragend aber der Preis, das Gewicht und die Größe liegen um einiges höher als “normale” Objektive. Ebenfalls ist dieses Objektiv nicht stabilisiert.

Tele-Objektiv:

Sony 55-200 mm F4.5-6.3 – das günstiges Kit-Teleobjektiv.

Das SEL55210 war mein zweites Objektiv für die Sony Alpha 6000 und habe es auch heute noch. Zugegeben, es ist nicht gerade das hochwertigste Objektiv, es ist nicht lichtstark, aber das Preisleistung Verhältnis ist sehr gut und es ist stabilisiert.

Sony SEL-70350G F4.5-6.3 – langes Teleobjektiv.

Eins der längsten Tele-Objektive für Sony E-Mount Kameras mit guter Bildqualität jedoch niedriger Blende. 4.5-6.3 ist nicht lichtstark und du brauchst gutes Licht damit die Fotos rauschfrei sind. Aber 350 mm sind umgerechnet 525 mm bei Vollformat. Damit bekommst du den Mond fast füllen im Bild. Wer jedoch die lange Brennweite nicht braucht und vor allem auch Porträts fotografiert, der ist mit dem Sony 70-200mm F4 G OSS besser bedient.

Makro-Objektiv:

Sony 30 mm F3.5 – das Sony Makro-Objektiv.

Dieses kleine und sehr leichte Objektiv habe ich erst spät gekauft. Ich hatte viel mit adaptierten Makroobjektive oder Zwischenringen gearbeitet. Eines Tages kaufte ich es mir und es hat mich wirklich überrascht. Der Fokus sitzt gut, es ist schnell, und die Qualität ist einfach Bombe. Eine hohe Blende ist im Makrobereich nicht wichtig. Das Objektiv ist stabilisiert und kann auch zum Filmen gut eingesetzt werden.

Das Zubehör

Mit einer gute Kamera und einem Objektiv kannst schon mal gute Fotos schießen wenn du dich an einige Regeln der Fotografie hältst (in meinem Artikel 14 Fehler die du beim Fotografieren vermeiden solltest erkläre ich dir was du nicht machen sollst). Doch neben der Kamera gibt es zahlreiches Zubehör welches dir bei bestimmten Einsätze sehr hilfreich sein können. 

Zu diesem Thema habe ich ebenfalls ein detaillierter Bericht geschrieben: Das beste Zubehör für die Sony Alpha 6000. In diesem Artikel beschränke ich mich wirklich auf das wesentliche Zubehör. 

Ersatzakkus

Der Akku der a6000 ist relativ klein und hält nicht sehr lange. Mindestens ein Ersatzakku, besser zwei solltest du dir zulegen. Ebenfalls ist ein Ladegerät sehr hilfreich da die a6000 nur ein Ladekabel hat.

Mit dem RAVPover NP FW50 (Set mit 2 Ersatzakkus) habe ich gute Erfahrungen gemacht. 

Fernauslöser

Ein Fernauslöser ist wichtig. Zwar kannst du mit der App das Handy dafür nutzen, aber die Verbindung ist nicht einfach zu erstellen. Fernauslöser kosten sehr wenig, ich empfehle den JJC IR Fernauslöser für Sony Alpha.

Displayfolie

Eine Displayfolie hält dein Display fern von Kratzer. Wer möchte denn Kratzer haben wenn günstige Folien “den Kopf halten können”. Ich nutze die Bruni Schutzfolie für Sony Alpha a6000.

Blitzgerät

Das Nissin i40 für Sony E-Mount Blitz ist super. Sehr klein aber ohoo, kann TTL und HSS, und hat eine Blitzschuh-Verriegelung. Vier normale Akkus passen rein und halten relativ lange.

Hülle oder Neopren Tasche

Ob Neopren-Tasche oder Normale Tasche bleibt dir überlassen, es ist eine reine Geschmacksache. Neopren Taschen kannst du hier auf Amazon suchen.

Diese gibt es in den verschiedensten Farben und schützen vor allem in einer größeren Tasche oder im Koffer. Auch eine Silikonhülle kann gut schützen und gibt es auch in verschiedenen Farben

Im Gegensatz zur Neoprentasche, ist die Kamera mit einer Silikonhülle immer bereit für eine schnelles Foto. Die meisten Funktionselemente wie Knöpfe, Display oder Objektiv sind offen. Das Market&YCY Professionelle Easy Cover kann ich hier empfehlen. 

Kameratasche

Es gibt viele Taschen für kleine Kompaktkameras. Wichtig ist zu wissen wieviele Objektive du darin verstauen möchtest und vor allem welches Objektiv oft auf die Kamera drauf ist. 

Ich habe mit der Sony LCS-AMB gute Erfahrungen gemacht, die meisten Objektive passen hier mit der Kamera rein.

Das Menü

Altmodisch, unübersichtlich aber funktionell. So könnte man das Menü mit drei Wörter beschreiben. Bunte Einstiege und Grafische Darstellungen sind hier nicht vorhanden. Ich glaube es wäre schön aber sind nicht unbedingt notwendig. Das Menü muss gut funktionieren und die Funktionen und Einstellungen findbar machen. Wenn du eine Weile mit der a6000 arbeitest wirst du dich daran gewöhnen und dir wahrscheinlich nichts fehlen. Das ist bei mit der Fall. Etwas mühsam sind jedoch Funktionen zu finden die nicht oft genutzt werden. Diese hätte ich persönlich in Untermenüs gepackt.

Gut finde ich hingegen die FN Taste hinter der zwölf programmierbare Einstellungen hinterlegt werden können. So kannst du selber bestimmen welche Funktionen du schnell über kleine Symbole öffnen kannst. 

Die Grund-Einstellungen

Als erstes empfehle ich das Bildformat auch RAW zu stellen. Wenn du keine RAW-Entwicklung und -bearbeitung machst dann bitte JPG + RAW einstellen, ansonsten kannst du dir das JPG der Kamera sparen, die nimmt nur Speicherplatz weg. 

Wenn du deine Fotos oft auf einem Monitor, TV oder Beamer anschaust dann kannst du das Seitenverhältnis 16:9 einstellen. Das Display hat ebenfalls ein Seitenverhältnis von 16:9. So erfolgt dann die Bildkompositionen auf 16:9, das RAW wird jedoch in Sensorgröße gespeichert, nämlich 2:3. 

Ansonsten solltest du auch das Videoformat auf maximal stellen. NTSC und 60 Bilder pro Sekunde sind meine Wahl.

Spezielle Funktionen und Kamera-Apps

Die Sony Alpha 6000 kam damals schon mit eigenen Apps raus. Timelaps ist eine der Apps die hilfreich ist, sie kostet jedoch 10 Euro. Ansonsten ist die Remote App wirklich zu empfehlen. Damit kannst du dein Handy als Fernsteuerung nutzen und die meisten Einstellungen vornehmen. Auch das Touchscreen funktioniert plötzlich (auf dem Handy … :)).

Anbindungen an Soziale Netzwerke hat die Kamera nicht, jedoch eine Übertragung auf dem Handy. Und das reicht aus meiner Sicht völlig aus, denn die Fotos sollten vor dem Publizieren immer entwickelt und / oder bearbeitet werden. Die Übertragung erfolgt über die PlayMemories Mobile App für iPhones und Android-Handys, die gleiche App die für eine Remote Bedienung notwendig ist.

Software Updates

Software Updates sollten wenn möglich immer gemacht werden, denn damit werden Fehler korrigiert oder Unterstützung für neue Hardware auf die Kamera. Eine Update ist relativ einfach aufzuspielen, auf der Downloadseite von Sony gibt es immer eine verständliche Anleitung dazu. Einzig Internet, Rechner und ein USB Kabel sind dafür notwendig.

Software zum Bearbeiten

Die wichtigste Software aus meiner Sicht ist eine Software für die Bildverwaltung, RAW-Entwicklung und RAW-Bearbeitung. Sony hat keine spezielle Software dafür, sie sind eine Partnerschaft mit dem dänischen Kamera- und Bildbearbeitungssoftware-Hersteller Phase One eingegangen. Dieser erstellte die Capture One Sony Version in der alle Funktionen der Capture One Pro zu finden sind, jedoch auf das Bildformat der Sony Kameras eingeschränkt. 

-> zur Capture One Pro für Sony

Capture One ist meine favorisierte Software für die Bildverwaltung, RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung. Da ich viele Fotos auch mit dem Handy schieße und auch das DNG Format bearbeiten muss, nutze ich die Vollversion von Capture One Pro.

Wie Capture One funktionert und was für einen Workflow ich verfolge kannst du im Artikel “Mein Capture One Workflow lesen. 

Die zweite Empfehlung ist das Adobe Lightroom welches die populärste Software ist. Verglichen mit Capture One kann inzwischen Lightroom nur als Mietlizenz für ca. 12€/Monat erworben werden. Dafür gibt es aber auch Adobe Photoshop, die Adobe Cloud und iOS und Android Applikationen die alle miteinander synchronisiert werden können dazu. 

Ergänzend zu Capture One kann das Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo eingesetzt werden. Es ist eine perfekte Alternative zu Photoshop die ich persönlich nutze und sehr empfehlen kann. Ansonsten kannst du dir meine beiden Artikeln zu Lightroom und Photoshop Alternativen anschauen, in denen ich eine Reihe von Software für die Bildbearbeitung aufgelistet habe.

Alternativen zu der Sony Alpha 6000

Sony Alpha 6000 vs Sony Alpha 6300

Zwischen der Sony Alpha 6000 und der Sony Alpha 6300 gibt es nur wenige Unterschiede. Einige jedoch sind sehr relevant und rechtfertigt die a6300 als eine bessere Alternative zur a6000. Vielmehr ist sie für mich allerdings ein Nachfolger denn viele Features wie Sensorauflösung, Bildfolge, Empfindlichkeitsbereich, Akku, Display, und anderen sind genau gleich. 

Die größte Erweiterung ist die 4K Videoaufnahme bei der a6300 vs. Full HD bei der a6000. Wenn du unbedingt 4K aufnehmen musst, dann musst du zumindest auf die größere Schwester a6300 zurückgreifen. Der Sucher hat eine größere Auflösung als die a6000 und nähert sich damit einem kristallklarem Display. Der Sucher der a6000 ist aus meiner Sicht nicht nur störend, unter Umständen verfehlst du sogar den Fokus. Eine weitere Unterscheidung bei der a6300 ist der vorhandene Mikrofoneingang. Vor allem beim Filmen ist es sehr wichtig ein externes Mikrofon anschließen zu können. Die Alpha 6300 ist somit auch eine gute Videokamera. 

-> zur Sony alpha 6300

Alle Modelle nach dem a6000, also auch die a6300 verwenden ein neues Sensor-Design mit dünneren Kupferkabeln, mit denen mehr Licht in die Pixel gelangt und die Qualität von Bildern bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert wird. Zusätzlich hat dieser mit 425 Bildpunkte Autofokus im Vergleich zu den 179 Bildpunkten der a6000 wesentlich besseren Autofokus. Für die Alpha A6300 spricht also ein zuverlässiger und schnellerer Autofokus, der bessere Sucher und die bessere Videofunktion. Außerdem die Möglichkeit, ein externes Mikro anzuschließen und daß der Akku länger durchhält.

Sony Alpha 6000 vs Sony Alpha 6400

Die Alpha 6400 kam nach der Alpha 6500 auf dem Markt und brachte erstmals ein um 180° klappbares Display. Vor allem Youtubern und Selfie Fotografen kommt das entgegen die sich das schon lange wünschten. Ebenfalls wurde der schon exzellente Autofokus verbessert, der Hybrid-AF aus 425 Phasen- und 425 Kontrast-AF-Messfeldern macht es nahezu unmöglich einen falschen Fokus zu setzten. Manche klagen sogar dass der Spass am Fotografieren damit gedämpft wird. 

-> zur Sony alpha 6400

Auch sind Augenerkennung und -verfolgung bei der a6400 jetzt eine große Hilfe bei Porträts. Diese funktionieren jetzt dank verbessertem Chip sehr gut und automatisch sogar bei einem kontinuierlichem Autofokus. 

Sony Alpha 6000 vs Sony Alpha 6500

Die Sony a6500 wurde relativ kurz nach der a6300 vorgestellt und verärgerte viele Sony Alpha 6xxx Fans. Denn mit der a6300 brachte Sony erstmal eine 4K APS-C Kamera heraus, jedoch mit Probleme. Sie überhitzte sehr schnell und schaltete sich während der Aufnahme ab. Das konnte Sony nur später durch ein Update abstellen. Die Sony Alpha 6500 kam nicht nur ohne große Probleme raus sondern auch erstmal mit einem lang ersehnten 5-Achsen In Body Stabilisator und ein Touchscreen. Diejenigen die sich gerade eine a6300 gekauft die waren sehr enttäuscht. Auch der Puffer und die CPU wurden verbessert und konnte jetzt 300 Bilder auf einmal gespeichert werden. Ehrlich gesagt habe ich das nie genutzt.

Doch all diese Funktionen hat sich Sony jetzt teuer bezahlen lassen. Bei der Einführung kostete die Kamera ohne Objektiv 1.799€. 

-> zur Sony alpha 6500

Die a6300 reihte sich preislich zwischen der a6000 und der a6500. Für die a6000 spricht vor allem der Preis den für die a6500 zahlt man deutlich mehr. Die a6500 hat einen etwas besseren Sensor, aber in der Realität wirst du keine riesen Unterschieden sehen und wenn der Fokus auf die Fotografie liegt und nicht auf das Filmen, dann ist die a6000 vom Preis Leistungsverhältnis unschlagbar.

-> zur Sony Alpha 6000

Für die Sony Alpha 6500 spricht die bessere Videoauflösung, der 5-achsen Bildstabilisator, das Magnesiumgehäuse, der Mikrofon-Eingang und vieles mehr. Vor allem beim Stabilisator sehe ich einen großen Vorteile für schärfere Fotos, ruhigere Videos und vor allem der Verwendung von nicht-stabilisierten Objektive. Sigma hat in letzter Zeit sehr gute Objektive herausgebracht die alle nicht stabilisiert sind. Wenn Objektive eine Thema für dich sind dann schau dir meinen Artikel “11 Top Sony Alpha 6000 Objektive (a6000, a6300, a6400, a6500)” an.

Sony Alpha 6000 vs Olympus OM-D E-M10 II

Im direkten Vergleich zur Sony Alpha 6000 steht die Olympus OM-D Mark II die 2015 auf dem Markt herauskam. Olympus baut genau wie Panasonic ihre Systemkameras auf das MFT Bajonett auf. Einer der großen Vorteile ist dass die Objektive beider Hersteller bei allen Olympus und Panasonic Kameras passen. Auch wird hier nicht zwischen Vollformat und MTF Unterschieden. Das ist ein Vorteil gegenüber der Sony Systemkameras denn die Objektive sind hochwertig und zum Teil exzellent. Was auch noch für Olympus spricht ist das Design. Ich mag das Design der Olympus Kameras, sie waren diejenigen die das Retro-Design wieder modern machten.

-> zur Olympus OM-D Mark II

Ein weiterer positiver Aspekt bei der Olympus OM-D Mark II ist der Sucher. Diese hat mit 2,36 MP eine Auflösung die fast doppelt so hoch ist wie die bei der Sony. Sony brachte diese Auflösung erst 2016 mit der a6300 heraus. Der größte Vorteil der Olympus jedoch sollte die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung sein. Olympus hat mit der Entwicklung der In Body Stabilisierung schon früh angefangen und brachten schon mit der Mark II ein ausgereiftes System auf dem Markt. Heute sind sie die besten in diesem Bereich. Ein direkter Vergleich der aktuellen Bildstabilisierungen machte es mir klar: ich konnte mit einer Olympus OM-D Mark III nachts gestochen scharfe Bilder bei ganzen 4 Sekunden Belichtungszeit “aus der Hand” machen. Das schaffte ich mit meiner a6500 nicht einmal bei 1 Sekunde. Ebenfalls ist der Bildschirm besser und hat schon Touchscreen Funktionen. Er kann auch in jeder Richtung rotiert werden.

Was jedoch für die a6000 spricht ist der Preis (auch wenn der Unterschied nicht groß ist), der bessere und größere APS-C Sensor und mit 24 MP verglichen mit 16 MP eine größere Auflösung als die Olympus Kamera. Die Sony ist mit 11 Bildern pro Sekunde statt 8 viel schneller und hat viel mehr Autofokus Punkte. Der Autofokus insgesamt ist bei der Sony deutlich besser als bei der Olympus und die Sony ist die kleinere und leichtere Kamera. Auch sind Bildqualität und das Rauschverhalten deutlich besser bei der Sony.

-> zur Sony Alpha 6000

Sony Alpha 6000 vs Olympus Pen-F

Zuerst möchte ich gerne auf das Design eingehen denn die Olympus Pen-F ist aus meiner Sicht eine der schönsten Kameras. Elegant, Old-School und sehr hochwertig. Die Sony sieht im Vergleich dazu aus wie eine billige Kompaktkamera. Gut, das Design ist auch wichtig, jedoch nicht so wichtig wie die Bildqualität. Und hier hat die Sony durch den größeren und besseren Sensor die Nase weit vorne. Auch der Autofokus der Sony ist um Welten besser, sowie das Rauschverhalten, mehr “dynamic Range”, höhere Auflösung, ein integrierter Blitz und vieles mehr.  

-> zur Sony Alpha 6000

Auch gegenüber der Olympus PEN-F ist die Sony kleiner und leichter. Ob sie damit die bessere Reisekamera ist das hängt allerdings vom gesamten Equipment ab, vor allen die Objektive. Und die der Olympus scheinen mit etwas kleiner aber nicht unbedingt leichter zu sein. 

-> zur Olympus PEN-F

In Punkto Objektivauswahl hat die Olympus die Nase vorne. Mindestens 80 Olympus und Panasonic Objektive gibt es auf dem Markt. Ein integrierter Bildstabilisator ist bei der Olympus auch dabei, sowie ein viel besserer und hochauflösender Sucher, ein detaillierterer Bildschirm der sich in alle Richtungen drehen lässt, 1/8000 Sekunden vs 1/4000 Sekunden Belichtungszeit um Objekte regelrecht einzufrieren und eine timelaps Unterstützung. Erwähnen sollte hier auch dass die Olympus PEN-F ganze zwei Jahre neuer ist als die Sony Alpha 6000.

Volker Rastel

Hi, mein Name ist Volker Rastel! Ehemann / Vater / IT-Manager. Vor einigen Jahren habe ich die Faszination der Fotografie entdeckt. Diese wurde zur Leidenschaft, insbesondere die Landschafts- und Naturfotografie aber auch die Architektur- und die Makrofotografie. volkerrastel.de ist für mich ein sehr wichtiges persönliches Projekt, in dem ich das zurückgeben möchte was ich über die Jahre selbst bekommen habe. Mein ganzes Wissen und meine Erfahrungen möchte ich hier zusammenzufassen, um sie mit euch zu teilen.

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